Werwolf Bragan
Wurde von einem Werwolfältesten am 08.09.2005 um 11:17:45 Uhr erschaffen
Clan:
Charakterbeschreibung
"Nebel liegt in den Strassen, die Gemäuer der Fachwerkhäuser reflektieren den schwachen Mondschein. Der leichte Dunst in der Luft befeuchtet die Gesichter der wenigen Stadtwachen die durch die Strassen schreiten. Der Glockenturm schlägt Zwölf und ein Zucken jagt durch die müden Knochen der Menschen die um diese Stunde noch wach sind. Für kein Auge sichtbar schlüpft eine Gestalt durch die Strassen, von Schatten zu Schatten flüchtend, schutzsuchend in der Dunkelheit lauernd. Schwach scheint er noch zu sein, der junge Welpe. Doch stetig auf der Lauer, geduldig abwartend, sitzt er in den Schatten der Häuser, die Verborgenheit ausnutzend um seinem Ziel immer näher zu rücken...."
so sprach Astinus
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Wie so viele auch lebte ich einst als Sterblicher bis zu dieser jenen einen Nacht. Geschichten wurden erzählt über die Geschöpfe die sich des Nachts vom Hügel des Schlosses Ravenloft unter die Sterblichen begaben. Meist schlaflos lagen wir in unseren Betten und lauschten den Klängen der Wildnis. In dieser einen Nacht geschah es. Ein Schrei riß mich aus meinem Halbschlaf, es war die Stimme meiner einzigen Tochter. Meine Frau starb bei Ihrer Geburt und so war sie das einzige was ich noch hatte in dieser kalten und schrecklichen Welt. Das fade Licht der Petroleumlampe spiegelte sich in den Schweißperlen auf meiner Stirn. Instinktiv griff ich neben das Bett und hob mein Schwert auf welches ich mir vor Jahren hab schmieden lassen um zu schützen was ich liebte. Ich rannte instinktiv in ihr kleines Zimmer und Schmerz befällt mich noch heute bei dem Anblick der sich meinen Augen bot. Ein Wesen mir damals nur aus den Geschichten der Ältesten bekannt stand dort, mir den Rücken zugewand, vor der Wiege und schien mich nicht zu registrieren. Ich stürzte mich sofort auf das Wesen doch schien meine Waffe keine Wirkung zu haben. Das Geschöpf der unteren Ebenen zuckte herum und ich wusste nicht wie mir geschah. Dunkelheit umhüllte mich und nur das hilfesuchende Schreien meiner Tochter hallte weiter in meinem Kopf... Als ich wach wurde wusste ich nicht wieviel Zeit verstrichen war und ich fühlte mich leer in meinem Inneren, fern jeglicher Realität. Ich blickte zur Wiege und.. ich vermag es nicht zu beschreiben was ich sah denn dieser Schmerz kann nicht in Worte gefasst werden. Tot, sie war tot. Sie wird mir nie wieder ein Lächeln schenken können, nie wieder werde ich das Feuer des Lebens in ihren Augen erblicken.
Erst jetzt merkte ich das etwas an mir anders war. Mein Körper schien sich verändert zu haben. Und so erkannte ich zum ersten Mal das ich selbst zu einem Wesen wie dieses Geschöpf in dieser einen jenen Nacht geworden war. Ich hörte einen Ruf in der Ferne, eine leise Stimme in meinen Gedanken. Es war der Herrscher des Landes, Graf Stradh der mich zu sich rief. Ich war schwach und konnte mich nicht widersetzen und so trieb mich der Ruf hoch auf das Schloss. Als eines seiner Kinder sollte ich ihm dienen, doch der Schmerz durch den Verlust meiner über alles geliebten Tochter ließ mich nicht vergessen wer ich war. Ich war Bragan, einst ein Hufschmied einer kleinen Gemeinde nahe dem Schloss. Und ich wurde zu Bragan dem Propheten des Schmerzes. Ich schwor Rache an den Kindern des Grafen zu nehmen. So versuchte ich dem eisernen Griff des Grafen zu entkommen und streunte durch die Wildnis. Seine Vampire jagten mich unermüdlich so wie es schien und es blieb mir nur noch eine einzige Möglichkeit. Die Flucht in den Nebel. Ein Nebel aus dem niemals jemand wieder zurückgekommen war. Entschlossen das ich mich dort verstecken könne rannte ich in die zähe Masse um zu wachsen und mich zu Stärken. Meine Zeit sollte kommen so sagte ich mir und ich würde zurückkehren und Rache an dem Tot meiner Tochter nehmen!
Ich kann nicht sagen wieviel Zeit verging wo ich mich dort versteckt hielt, doch es kam die Zeit da ich wusste das die Jagd beginnen solle. Ich schritt heraus doch die Welt hatte sich verändert. Fackeln warfen ihr buntes Licht in die Nacht und ließen sie zum Tage werden. Menschen in grässlichen Gewändern, Lärm in jeder tiefsten Ecke der Strassen, ein Anblick der mich zurückschrecken ließ. Aber ich konnte meine Aufgabe nicht meiden, und so suchte ich mir einen Unterschlupf und meine Jagd auf die Kinder des Grafen sollte beginnen, den ewigen Schmerz als Begleiter, den Anblick meiner toten Tochter immer vor Augen, den Schrei für immer in meinen Ohren....
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"Der Fürst des Mordens wird vernichtet werden,
doch mit seinem Tode zeugt er sterbliche Nachfahren.
Und Chaos wird sprießen wo immer ihr Fuß den Boden berührt!"
so sprach Astinus
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Wie so viele auch lebte ich einst als Sterblicher bis zu dieser jenen einen Nacht. Geschichten wurden erzählt über die Geschöpfe die sich des Nachts vom Hügel des Schlosses Ravenloft unter die Sterblichen begaben. Meist schlaflos lagen wir in unseren Betten und lauschten den Klängen der Wildnis. In dieser einen Nacht geschah es. Ein Schrei riß mich aus meinem Halbschlaf, es war die Stimme meiner einzigen Tochter. Meine Frau starb bei Ihrer Geburt und so war sie das einzige was ich noch hatte in dieser kalten und schrecklichen Welt. Das fade Licht der Petroleumlampe spiegelte sich in den Schweißperlen auf meiner Stirn. Instinktiv griff ich neben das Bett und hob mein Schwert auf welches ich mir vor Jahren hab schmieden lassen um zu schützen was ich liebte. Ich rannte instinktiv in ihr kleines Zimmer und Schmerz befällt mich noch heute bei dem Anblick der sich meinen Augen bot. Ein Wesen mir damals nur aus den Geschichten der Ältesten bekannt stand dort, mir den Rücken zugewand, vor der Wiege und schien mich nicht zu registrieren. Ich stürzte mich sofort auf das Wesen doch schien meine Waffe keine Wirkung zu haben. Das Geschöpf der unteren Ebenen zuckte herum und ich wusste nicht wie mir geschah. Dunkelheit umhüllte mich und nur das hilfesuchende Schreien meiner Tochter hallte weiter in meinem Kopf... Als ich wach wurde wusste ich nicht wieviel Zeit verstrichen war und ich fühlte mich leer in meinem Inneren, fern jeglicher Realität. Ich blickte zur Wiege und.. ich vermag es nicht zu beschreiben was ich sah denn dieser Schmerz kann nicht in Worte gefasst werden. Tot, sie war tot. Sie wird mir nie wieder ein Lächeln schenken können, nie wieder werde ich das Feuer des Lebens in ihren Augen erblicken.
Erst jetzt merkte ich das etwas an mir anders war. Mein Körper schien sich verändert zu haben. Und so erkannte ich zum ersten Mal das ich selbst zu einem Wesen wie dieses Geschöpf in dieser einen jenen Nacht geworden war. Ich hörte einen Ruf in der Ferne, eine leise Stimme in meinen Gedanken. Es war der Herrscher des Landes, Graf Stradh der mich zu sich rief. Ich war schwach und konnte mich nicht widersetzen und so trieb mich der Ruf hoch auf das Schloss. Als eines seiner Kinder sollte ich ihm dienen, doch der Schmerz durch den Verlust meiner über alles geliebten Tochter ließ mich nicht vergessen wer ich war. Ich war Bragan, einst ein Hufschmied einer kleinen Gemeinde nahe dem Schloss. Und ich wurde zu Bragan dem Propheten des Schmerzes. Ich schwor Rache an den Kindern des Grafen zu nehmen. So versuchte ich dem eisernen Griff des Grafen zu entkommen und streunte durch die Wildnis. Seine Vampire jagten mich unermüdlich so wie es schien und es blieb mir nur noch eine einzige Möglichkeit. Die Flucht in den Nebel. Ein Nebel aus dem niemals jemand wieder zurückgekommen war. Entschlossen das ich mich dort verstecken könne rannte ich in die zähe Masse um zu wachsen und mich zu Stärken. Meine Zeit sollte kommen so sagte ich mir und ich würde zurückkehren und Rache an dem Tot meiner Tochter nehmen!
Ich kann nicht sagen wieviel Zeit verging wo ich mich dort versteckt hielt, doch es kam die Zeit da ich wusste das die Jagd beginnen solle. Ich schritt heraus doch die Welt hatte sich verändert. Fackeln warfen ihr buntes Licht in die Nacht und ließen sie zum Tage werden. Menschen in grässlichen Gewändern, Lärm in jeder tiefsten Ecke der Strassen, ein Anblick der mich zurückschrecken ließ. Aber ich konnte meine Aufgabe nicht meiden, und so suchte ich mir einen Unterschlupf und meine Jagd auf die Kinder des Grafen sollte beginnen, den ewigen Schmerz als Begleiter, den Anblick meiner toten Tochter immer vor Augen, den Schrei für immer in meinen Ohren....
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"Der Fürst des Mordens wird vernichtet werden,
doch mit seinem Tode zeugt er sterbliche Nachfahren.
Und Chaos wird sprießen wo immer ihr Fuß den Boden berührt!"
Statistik
| Beute insgesamt: | 107.812,95 Kilo Fleisch |
| Opfer gebissen (Link): | 266 |
| Kämpfe: | 1749 |
| Siege: | 780 |
| Niederlagen: | 969 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 24.000,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 14.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 92848 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 271077 |
Die Eigenschaftswerte von Bragan:
| Charakterlevel: | Stufe 27 |
| Stärke: | ![]() (52) |
| Verteidigung: | ![]() (53) |
| Gewandtheit: | ![]() (46) |
| Ausdauer: | ![]() (45) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (43) |
| Erfahrung: | ![]() (3809|3645) |
Die Urahnenstatistik von Bragan
| Angetretene Prüfungen: | 0 |
| Bestandene Prüfungen: | 0 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 0 |
Profildaten
| Geschlecht: | unbekannt |
| Alter: | unbekannt Jahre |
| Wohnort: | --- |
| ICQ-Nummer: | n/a |
| MSN Messenger: | n/a |
| Yahoo Messenger: | n/a |
| AIM-Name: | n/a |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
Bragan hat noch keinen Arenarang erreicht.
Bragan hat bisher 3 Werwölfe erschaffen:
| Storm99 | Stufe 7 | Beute 4004.8 Kilo Fleisch |
| rh32 | Stufe 5 | Beute 1604.2 Kilo Fleisch |
| Tantarus | Stufe 2 | Beute 119.23 Kilo Fleisch |


(52)
(3809|3645)