Vampir Qose
Clan:
Charakterbeschreibung
Zitat:
Hi
Ich war vor kurzem beim Kieferorthopäden und hatte ein Beratungsgespräch. Er hat festgestellt, daß ich s.g Kreuzgebiß hab, und die feste Zahnspange oben und unten tragen sollte. Ich habe 2 echt schiefe Zähne am Oberkiefer(fast wie ein Vampir Winken Es hat mich seit Jahren wirklich psychisch fertig gemacht. Ich kann nicht lachen, muss mich immer verstecken...Was mich aber stutzig machte, war daß die Behandlung nur 1 Jahr dauern soll...bei diesem Ausmaß kann ich das nicht glauben.
Und der Preis ist ja nicht bezahlbar...4.500 Euro! Kredit bekomme ich nicht, da ich nur halbtags arbeite und nur etwa 700 Euro verdiene....Krankenkasse übernimmt natürlich nichts, obwohl es bei mir ja wirklich auf die Psyche schlägt....ich habe angeblich zu schmalen Kiefer, man könnte 2-4 Zähne ziehen, MUSS man aber nicht?Ja wie ist es jetzt-ist der Arzt seriös, der sowas sagt?Könnt ihr mir jemand in Ludwigshafen empfehlen?
Ich möchte es bei einem guten Arzt machen lassen, und möchte nicht daß mir die Brackets abfallen oder so...bitte helft mir Smilie
Ach ja, nachdem die Zahnspange ab kommt, müsste ich für den Rest meines Lebens ein komisches Stäbchen tragen, damit sich die Zähne nicht verschieben. Wie ist es also-wenn ich die 2 Zähne ziehen lasse, muß ich trotzdem das Stäbchen tragen?
Ich kann dir zwar nicht weiterhelfen, aber ich hab selbst eine Kieferorthopädische Behandlung hinter mir... Nach der Behandlung hab ich dann erfahren, dass ich mich noch einer OP unterziehen muss, damit das Ergebnis perfekt wird.
Nunja, hätte ich das eher gewusst...
Kann man die Zähne nicht einfach "richtig" hinoperieren lassen? Hast du dich in der Hinsicht schonmal erkundigt?
Meine Behandlung hat von Anfang der dritten Klasse bis Mitte der Zehnten gedauert, daher find ich es ebenfalls komisch, dass er dir von nur einem Jahr Behandlungszeit erzählt hat. Aber genaueres kann ich dir dazu nicht sagen, außer, dass ich ebenfalls ein Kreuzbiss hatte.
hallo soulfire,
als meine kfo behandlung begannen war ich 28. ich hatte maxilläre Prognathie ca 5mm und schmalkiefer mit zahnfehlstellung. da dass inzwischen auch die kiefergelenkfunktionen in mitleidenschaft gezogen hatte, wurde bei mir die spange teilweise übernommen. 20 %eigenanteil musste ich dennoch aufbringen.
zähne ziehen und durch teilprothesen ersetzten is immer ne schlechte lösung auch wenn es verlockend klingt ! durch die biomechanik der zähne wird dass eher noch mehr probleme machen, gerade wenn die restliche beisserchen mit einen retainer (draht) fixiert werden. die retainer trage ich seit der entfernung der festen ´spange auch, und ich merke gar nicht das die da sind.
1 jahr spange reicht vollkommen, nach nur 8 wochen war schön ein deutlicher unterschied bei mir zusehen und der zahnbogen hatte schon fast die korrekte rundung. spangen behandlung funktioniert bei jedem ein leben lang. kann dir bei interesse ja mal abdruck scans schicken.
das sich die brackets hin und wieder vom zahn lösen kann bei großflächigen inlays vorkommen, macht aber keine probleme in bezug auf die gesamt ausrichtung. nervt nur manchmal Winken
Hi
Vielen dank für eure Antworten!
Ich werde mir noch 2 Meinungen von versch. Kieferorthopäden einholen.
War es bei euch auch so teuer? Es ist unheimlich viel Geld für mich-ich muss jetzt Freunde usw ums Leihen bitten.
Hallo!
Ich habe seit einigen Wochen ein Problem, das mir sehr zu schaffen macht. Vielleicht ist alles auch nur ganz harmlos und normal, aber es ist mir noch nie vorher aufgefallen.
Tagsüber trage ich eine Brille. Vor dem Schlafengehen nehme ich die Brille natürlich ab. Nun kommt es immer wieder vor, dass ein Gegenstand, auf den ich zufällig schaue, sich plötzlich zu bewegen scheint. Es ist keine wirkliche Bewegung, nur ein ganz kurzes, schwaches Hin- und Herschwanken für den Bruchteil einer Sekunde. Es geht so schnell, dass ich fast unsicher bin, ob ich überhaupt etwas "gesehen" habe. Wenn ich dann "richtig" hingucke, sieht alles ganz normal ausl.
Diese Vorfälle ereignen sich fast immer, wenn ich sehr müde bin, oft direkt vor dem Einschlafen. Ich bekomme dann immer einen großen Schreck, fahre hoch und traue mich kaum, weiterzuschlafen. Einmal war es sogar der Türgriff, der sich bewegt zu haben schien, obwohl ich wusste, dass das gar nicht sein konnte.
Weiter muss ich sagen, dass ich in den letzten Monaten sowieso sehr schlecht schlafe. Aufgrund psychischer Ursachen (mein Mann starb vor einem Jahr) bin ich abends immer sehr aufgedreht, gleichzeitig aber auch sehr müde.
Liegt das Ganze vielleicht einfach daran, dass das Gehirn manchmal ein Auge für kurze Zeit abschaltet (habe ich einmal irgendwo gelesen), so dass das Bild, das ins Gehirn übertragen wird, dann ein wenig anders aussieht als bei normalem Sehen? Ich mus dazu sagen, dass meine Augen sehr unterschiedlich kurzsichtig sind: links 2,0 und rechts 7,0 Dioptrie. Deswegen trage ich die Brille den ganzen Tag.
Oder sind es Koordinationsstörungen im Gehirn? Ich habe auch festgestellt, dass ich Geräusche räumlich nicht mehr so gut zuordnen kann wie früher.
Alle diese Erscheinungen traten erst ein paar Monate nach dem Tod meines Mannes auf.
Hallöchen.
Ich habe vor 3 Wochen die Pille Cerazette abgesetzt (musste sie hauptsächlich gegen die Endometriose nehmen).
Kurz danach kriegte ich 2 Tage Schmierblutungen und später kamen Unteleibsschmerzen dazu mit (stechen und ziehen) und seit einigen Tagen habe ich ein ziehender Schmerz in den Brüsten, seit gestern kann ich sie kaum an sie dran kommen weil die Brüste irgenwie so empfindlich sind, vor allem die Brustwarzen Mit den Augen rollen .
Bei mir (34) wurde im Aug. 2006 per BS eine große Schokoladenzyste entfernt. Bei der BS wurde auch Endometriose festgestellt. Anschliessend bekam ich die Ceraz verschrieben, die ich 6 Monate durchgenommen habe. Da ich aber innerhalb kürzester Zeit (4 Monate) 7 kg zugekommen habe und ständig Kopfschmerzen hatte, habe ich die Pille nach 6 Monaten abgesetzt. Bereits nach 6 Wochen hatte ich wieder starke Schmerzen im Unterleib und bin dann nach weiteren 2 Wochen zum Arzt. Wieder wurde eine BS durchgeführt, bei der neben 2 großen Endometriosezysten im Eileiter auch der linke Eierstock nebst Eileiter entfernt wurde. Darüber hinaus hatte ich eine kleine seröse Zyste am rechten Eierstock, die punktiert wurde. Dies war vor genau 3 Wochen.
Jetzt soll ich die Y.. le (0,02 Östrogen...) im Langzeitzyklus nehmen (4 Monate - 7 Tage Pause - 4 Monate etc.). Ist dies überhaupt ratsam???
Ich frage aus dem Grund, weil ich vor der ersten OP im Aug. 2006 bereits seit Jahren keine Pille mehr genommen habe, da ich nicht verhüten muss (mein Freund ist sterilisiert). Nach Einnahme der Ceraz und anschliessendem Absetzen hatte ich gleich 3 Zysten.
Zudem bin ich starker Raucher, 34 und meine Eltern leiden beide an Gefässverengung (Herzinfarkt).
Was würden Sie mir raten? Ich habe natürlich eine Heidenangst vor einer neuen OP. Die Endometriose würde ich mit Schmerztabletten 1 x im Monat in den Griff kriegen. Mir geht es um die Vermeidung ständiger OP´s, zumal ich auch gelesen habe, dass die Pille Eierstockzysten fördert.
Über eine möglichst baldige Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar, da ich in 2 Tagen meine Tage bekomme und die Pille einnehmen soll.
Herzlichen Dank im voraus.
Ihre Frage ist absolut berechtigt,es ist zu überlegen,ob nicht eine andere Therapieoption in Frage kommt. Mit der Pille habe ich in Ihrem Fall etwas Bedenken.Sie ist zwar niedrig dosiert,aber Sie haben doch Risikofaktoren.Es war gut,daß sie die Familienanamnese erwähnt haben. Unter diesen Umständen ( und Raucherin) würde ich unbedingt davon abraten. Es empfiehlt sich auch bei Ihnen das individuelle Thromboserisiko mittels Blutanalysen zu eruieren. Man kann da heutzutage eine Menge an Werten bestimmen,die sehr zuverlässig Ihr Risiko anzeigen-nicht nur wie früher die Blutfette. Wenn Sie mit Schmerzmitteln die Sache in den Griff bekommen,haben Sie zwar die Schmerzen eliminiert,aber die Gefahr einer Endometriose im verbliebenen Ovar nicht gebannt. Dennoch würde ich so verfahren. Man kann bei einem Reziidiv immer noch auf die GnRH-Präparate zurückgreifen. Im Übrigen ist es ja leider so,egal was man macht, die Heilchancen sind nur um die 50 % im Mittel.
Guten Abend Herr Dr. Fischer,
zunächst ganz herzlichen Dank für Ihre sehr prompte Antwort!!!
Ich werde wohl auf die Pille verzichten und der Dinge harren, die da wohl noch kommen mögen oder hoffentlich auch nicht. Vielleicht lag die rasche Zystenbildung nach der ersten OP daran, dass die erste Zyste eine Stieldrehung hatte und beim Eindringen in den Bauchraum geplatzt ist, also nicht geborgen werden konnte. Der Eileiter - so meine Vermutung - war eh schon zum Teil abgestorben, was man wohl nicht gesehen hat. Die Einnahme der Cerazett und das abrupte Absetzen meinerseits nach 6 Monaten haben wohl ihr übriges dazu beigetragen. Die seröse Zyste rechts könnte auch evtl. daran liegen, dass ich quasi 24 Stunden nach der OP meine Tage bekommen habe.
Meine Thrombozyten lagen beim letzten Blutbild (vor Einnahme der Pille) bei 285. Das dürfte doch eigentlich im Normbereich liegen oder?
Was meinen Sie mit Ihrer Aussage, die Heilchancen sind nur mit 50 % im Mittel? Ist mit Mittel die Pille gemeint?
Abschliessen hoffe ich, erlauben Sie mir noch kurz die Hinterfragung, was im Reziidiv-Fall mit GnRH machbar ist. Bislang war es so, dass die Zysten bei mir immer gleich eine solche Grösse hatten, dass sofort operiert werden musste. Kann ich auf Ihre Aussage zurückführen, dass wenn die Zyste kleiner wäre, eine Hormontherapie ebenfalls zur Rückbildung der Zysten geführt hätten?
Oder ist gemeint, dass ich jetzt noch eine 6-Monatige Therapie mit den GnRH Präparaten machen sollten, um die Herde einzutrocknen?
Hallo zusammen, ich hab schon seit langen (bestimmt so 4-5-6 Jahre) ein "Dunkel-Orange" farbigen Fleck auf der Kopfhaut. Ich hatte es damals für unwichtig empfunden und letztens ist er mir nach Jahren wieder aufgefallen beim Haare machen. Er ist 1,5cm ca groß, etwas Oval und minimal erhöht. Mein drüber "kratzen" mit den Fingernagel fühlt es sich "doller" an als beim rest der Kopfhaut. Ich würd nicht Aua schreien aber im vergleich zum rest der Kopfhaut tut es minimal Weh. Könnt ihr mir sagen evtl was das ist?!?! Ich hab keine Ahnung zu welchen Arzt ich gehen soll und was das überhaupt seien könnte...
Hallo,
sowas ist ein Fall für den Hautarzt (Dermatologen). Nur dessen Sichtbefund kann Ihnen weiterhelfen. Was es sein könnte, bringt Sie hier nicht weiter. Schon, wenn Sie einmal nach 'Neoplasien der Haut' googeln, werden Sie sehen, dass es zahlreiche, nicht einfach zu unterscheidende Gebilde gibt (von denen zum Glück nur relativ wenige gefährlich sind).
Hi
Ich war vor kurzem beim Kieferorthopäden und hatte ein Beratungsgespräch. Er hat festgestellt, daß ich s.g Kreuzgebiß hab, und die feste Zahnspange oben und unten tragen sollte. Ich habe 2 echt schiefe Zähne am Oberkiefer(fast wie ein Vampir Winken Es hat mich seit Jahren wirklich psychisch fertig gemacht. Ich kann nicht lachen, muss mich immer verstecken...Was mich aber stutzig machte, war daß die Behandlung nur 1 Jahr dauern soll...bei diesem Ausmaß kann ich das nicht glauben.
Und der Preis ist ja nicht bezahlbar...4.500 Euro! Kredit bekomme ich nicht, da ich nur halbtags arbeite und nur etwa 700 Euro verdiene....Krankenkasse übernimmt natürlich nichts, obwohl es bei mir ja wirklich auf die Psyche schlägt....ich habe angeblich zu schmalen Kiefer, man könnte 2-4 Zähne ziehen, MUSS man aber nicht?Ja wie ist es jetzt-ist der Arzt seriös, der sowas sagt?Könnt ihr mir jemand in Ludwigshafen empfehlen?
Ich möchte es bei einem guten Arzt machen lassen, und möchte nicht daß mir die Brackets abfallen oder so...bitte helft mir Smilie
Ach ja, nachdem die Zahnspange ab kommt, müsste ich für den Rest meines Lebens ein komisches Stäbchen tragen, damit sich die Zähne nicht verschieben. Wie ist es also-wenn ich die 2 Zähne ziehen lasse, muß ich trotzdem das Stäbchen tragen?
Ich kann dir zwar nicht weiterhelfen, aber ich hab selbst eine Kieferorthopädische Behandlung hinter mir... Nach der Behandlung hab ich dann erfahren, dass ich mich noch einer OP unterziehen muss, damit das Ergebnis perfekt wird.
Nunja, hätte ich das eher gewusst...
Kann man die Zähne nicht einfach "richtig" hinoperieren lassen? Hast du dich in der Hinsicht schonmal erkundigt?
Meine Behandlung hat von Anfang der dritten Klasse bis Mitte der Zehnten gedauert, daher find ich es ebenfalls komisch, dass er dir von nur einem Jahr Behandlungszeit erzählt hat. Aber genaueres kann ich dir dazu nicht sagen, außer, dass ich ebenfalls ein Kreuzbiss hatte.
hallo soulfire,
als meine kfo behandlung begannen war ich 28. ich hatte maxilläre Prognathie ca 5mm und schmalkiefer mit zahnfehlstellung. da dass inzwischen auch die kiefergelenkfunktionen in mitleidenschaft gezogen hatte, wurde bei mir die spange teilweise übernommen. 20 %eigenanteil musste ich dennoch aufbringen.
zähne ziehen und durch teilprothesen ersetzten is immer ne schlechte lösung auch wenn es verlockend klingt ! durch die biomechanik der zähne wird dass eher noch mehr probleme machen, gerade wenn die restliche beisserchen mit einen retainer (draht) fixiert werden. die retainer trage ich seit der entfernung der festen ´spange auch, und ich merke gar nicht das die da sind.
1 jahr spange reicht vollkommen, nach nur 8 wochen war schön ein deutlicher unterschied bei mir zusehen und der zahnbogen hatte schon fast die korrekte rundung. spangen behandlung funktioniert bei jedem ein leben lang. kann dir bei interesse ja mal abdruck scans schicken.
das sich die brackets hin und wieder vom zahn lösen kann bei großflächigen inlays vorkommen, macht aber keine probleme in bezug auf die gesamt ausrichtung. nervt nur manchmal Winken
Hi
Vielen dank für eure Antworten!
Ich werde mir noch 2 Meinungen von versch. Kieferorthopäden einholen.
War es bei euch auch so teuer? Es ist unheimlich viel Geld für mich-ich muss jetzt Freunde usw ums Leihen bitten.
Hallo!
Ich habe seit einigen Wochen ein Problem, das mir sehr zu schaffen macht. Vielleicht ist alles auch nur ganz harmlos und normal, aber es ist mir noch nie vorher aufgefallen.
Tagsüber trage ich eine Brille. Vor dem Schlafengehen nehme ich die Brille natürlich ab. Nun kommt es immer wieder vor, dass ein Gegenstand, auf den ich zufällig schaue, sich plötzlich zu bewegen scheint. Es ist keine wirkliche Bewegung, nur ein ganz kurzes, schwaches Hin- und Herschwanken für den Bruchteil einer Sekunde. Es geht so schnell, dass ich fast unsicher bin, ob ich überhaupt etwas "gesehen" habe. Wenn ich dann "richtig" hingucke, sieht alles ganz normal ausl.
Diese Vorfälle ereignen sich fast immer, wenn ich sehr müde bin, oft direkt vor dem Einschlafen. Ich bekomme dann immer einen großen Schreck, fahre hoch und traue mich kaum, weiterzuschlafen. Einmal war es sogar der Türgriff, der sich bewegt zu haben schien, obwohl ich wusste, dass das gar nicht sein konnte.
Weiter muss ich sagen, dass ich in den letzten Monaten sowieso sehr schlecht schlafe. Aufgrund psychischer Ursachen (mein Mann starb vor einem Jahr) bin ich abends immer sehr aufgedreht, gleichzeitig aber auch sehr müde.
Liegt das Ganze vielleicht einfach daran, dass das Gehirn manchmal ein Auge für kurze Zeit abschaltet (habe ich einmal irgendwo gelesen), so dass das Bild, das ins Gehirn übertragen wird, dann ein wenig anders aussieht als bei normalem Sehen? Ich mus dazu sagen, dass meine Augen sehr unterschiedlich kurzsichtig sind: links 2,0 und rechts 7,0 Dioptrie. Deswegen trage ich die Brille den ganzen Tag.
Oder sind es Koordinationsstörungen im Gehirn? Ich habe auch festgestellt, dass ich Geräusche räumlich nicht mehr so gut zuordnen kann wie früher.
Alle diese Erscheinungen traten erst ein paar Monate nach dem Tod meines Mannes auf.
Hallöchen.
Ich habe vor 3 Wochen die Pille Cerazette abgesetzt (musste sie hauptsächlich gegen die Endometriose nehmen).
Kurz danach kriegte ich 2 Tage Schmierblutungen und später kamen Unteleibsschmerzen dazu mit (stechen und ziehen) und seit einigen Tagen habe ich ein ziehender Schmerz in den Brüsten, seit gestern kann ich sie kaum an sie dran kommen weil die Brüste irgenwie so empfindlich sind, vor allem die Brustwarzen Mit den Augen rollen .
Bei mir (34) wurde im Aug. 2006 per BS eine große Schokoladenzyste entfernt. Bei der BS wurde auch Endometriose festgestellt. Anschliessend bekam ich die Ceraz verschrieben, die ich 6 Monate durchgenommen habe. Da ich aber innerhalb kürzester Zeit (4 Monate) 7 kg zugekommen habe und ständig Kopfschmerzen hatte, habe ich die Pille nach 6 Monaten abgesetzt. Bereits nach 6 Wochen hatte ich wieder starke Schmerzen im Unterleib und bin dann nach weiteren 2 Wochen zum Arzt. Wieder wurde eine BS durchgeführt, bei der neben 2 großen Endometriosezysten im Eileiter auch der linke Eierstock nebst Eileiter entfernt wurde. Darüber hinaus hatte ich eine kleine seröse Zyste am rechten Eierstock, die punktiert wurde. Dies war vor genau 3 Wochen.
Jetzt soll ich die Y.. le (0,02 Östrogen...) im Langzeitzyklus nehmen (4 Monate - 7 Tage Pause - 4 Monate etc.). Ist dies überhaupt ratsam???
Ich frage aus dem Grund, weil ich vor der ersten OP im Aug. 2006 bereits seit Jahren keine Pille mehr genommen habe, da ich nicht verhüten muss (mein Freund ist sterilisiert). Nach Einnahme der Ceraz und anschliessendem Absetzen hatte ich gleich 3 Zysten.
Zudem bin ich starker Raucher, 34 und meine Eltern leiden beide an Gefässverengung (Herzinfarkt).
Was würden Sie mir raten? Ich habe natürlich eine Heidenangst vor einer neuen OP. Die Endometriose würde ich mit Schmerztabletten 1 x im Monat in den Griff kriegen. Mir geht es um die Vermeidung ständiger OP´s, zumal ich auch gelesen habe, dass die Pille Eierstockzysten fördert.
Über eine möglichst baldige Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar, da ich in 2 Tagen meine Tage bekomme und die Pille einnehmen soll.
Herzlichen Dank im voraus.
Ihre Frage ist absolut berechtigt,es ist zu überlegen,ob nicht eine andere Therapieoption in Frage kommt. Mit der Pille habe ich in Ihrem Fall etwas Bedenken.Sie ist zwar niedrig dosiert,aber Sie haben doch Risikofaktoren.Es war gut,daß sie die Familienanamnese erwähnt haben. Unter diesen Umständen ( und Raucherin) würde ich unbedingt davon abraten. Es empfiehlt sich auch bei Ihnen das individuelle Thromboserisiko mittels Blutanalysen zu eruieren. Man kann da heutzutage eine Menge an Werten bestimmen,die sehr zuverlässig Ihr Risiko anzeigen-nicht nur wie früher die Blutfette. Wenn Sie mit Schmerzmitteln die Sache in den Griff bekommen,haben Sie zwar die Schmerzen eliminiert,aber die Gefahr einer Endometriose im verbliebenen Ovar nicht gebannt. Dennoch würde ich so verfahren. Man kann bei einem Reziidiv immer noch auf die GnRH-Präparate zurückgreifen. Im Übrigen ist es ja leider so,egal was man macht, die Heilchancen sind nur um die 50 % im Mittel.
Guten Abend Herr Dr. Fischer,
zunächst ganz herzlichen Dank für Ihre sehr prompte Antwort!!!
Ich werde wohl auf die Pille verzichten und der Dinge harren, die da wohl noch kommen mögen oder hoffentlich auch nicht. Vielleicht lag die rasche Zystenbildung nach der ersten OP daran, dass die erste Zyste eine Stieldrehung hatte und beim Eindringen in den Bauchraum geplatzt ist, also nicht geborgen werden konnte. Der Eileiter - so meine Vermutung - war eh schon zum Teil abgestorben, was man wohl nicht gesehen hat. Die Einnahme der Cerazett und das abrupte Absetzen meinerseits nach 6 Monaten haben wohl ihr übriges dazu beigetragen. Die seröse Zyste rechts könnte auch evtl. daran liegen, dass ich quasi 24 Stunden nach der OP meine Tage bekommen habe.
Meine Thrombozyten lagen beim letzten Blutbild (vor Einnahme der Pille) bei 285. Das dürfte doch eigentlich im Normbereich liegen oder?
Was meinen Sie mit Ihrer Aussage, die Heilchancen sind nur mit 50 % im Mittel? Ist mit Mittel die Pille gemeint?
Abschliessen hoffe ich, erlauben Sie mir noch kurz die Hinterfragung, was im Reziidiv-Fall mit GnRH machbar ist. Bislang war es so, dass die Zysten bei mir immer gleich eine solche Grösse hatten, dass sofort operiert werden musste. Kann ich auf Ihre Aussage zurückführen, dass wenn die Zyste kleiner wäre, eine Hormontherapie ebenfalls zur Rückbildung der Zysten geführt hätten?
Oder ist gemeint, dass ich jetzt noch eine 6-Monatige Therapie mit den GnRH Präparaten machen sollten, um die Herde einzutrocknen?
Hallo zusammen, ich hab schon seit langen (bestimmt so 4-5-6 Jahre) ein "Dunkel-Orange" farbigen Fleck auf der Kopfhaut. Ich hatte es damals für unwichtig empfunden und letztens ist er mir nach Jahren wieder aufgefallen beim Haare machen. Er ist 1,5cm ca groß, etwas Oval und minimal erhöht. Mein drüber "kratzen" mit den Fingernagel fühlt es sich "doller" an als beim rest der Kopfhaut. Ich würd nicht Aua schreien aber im vergleich zum rest der Kopfhaut tut es minimal Weh. Könnt ihr mir sagen evtl was das ist?!?! Ich hab keine Ahnung zu welchen Arzt ich gehen soll und was das überhaupt seien könnte...
Hallo,
sowas ist ein Fall für den Hautarzt (Dermatologen). Nur dessen Sichtbefund kann Ihnen weiterhelfen. Was es sein könnte, bringt Sie hier nicht weiter. Schon, wenn Sie einmal nach 'Neoplasien der Haut' googeln, werden Sie sehen, dass es zahlreiche, nicht einfach zu unterscheidende Gebilde gibt (von denen zum Glück nur relativ wenige gefährlich sind).
Statistik
| Beute insgesamt: | 624.668,00 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 290 |
| Kämpfe: | 1660 |
| Siege: | 92 |
| Niederlagen: | 1568 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 4.000,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 498.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 26457 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 548901 |
Die Eigenschaftswerte von Qose:
| Charakterlevel: | Stufe 59 |
| Stärke: | ![]() (114) |
| Verteidigung: | ![]() (115) |
| Gewandtheit: | ![]() (115) |
| Ausdauer: | ![]() (112) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (112) |
| Erfahrung: | ![]() (17317|17405) |
Die Urahnenstatistik von Qose
| Angetretene Prüfungen: | 21 |
| Bestandene Prüfungen: | 12 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 9 |
Wächter von Qose
| Wächterart: | Niederes Wasserteufelchen |
| Wächtername: | Niederes Wasserteufelchen |
| Angriff: | ![]() (91) |
| Verteidigung: | ![]() (102) |
| Ausdauer: | ![]() (95) |
Profildaten
| Geschlecht: | weiblich |
| Alter: | 15-20 Jahre |
| Wohnort: | Solingen |
| ICQ-Nummer: | --- |
| MSN Messenger: | --- |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
Qose hat noch keinen Arenarang erreicht.


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