Vampir Adamus der Erste
Charakterbeschreibung
Der Tod von Golia VII
Zur Mittagszeit am Festtag des Aufsteigs des Imperators im Jahre 845.M41 wandelte sich der jadegrüne Himmel von Golia VII in ein rostiges Rot. Drei Tage später regnete es Blut, das die Straßen der Hauptstadt rot färbte, und Panik ergriff die Bevölkerung.
Der Gouverneursrat rief zur Ruhe auf, erfuhr aber in einer geschlossenen Sitzung, dass sich die Welt im Weg eines warpsturms von nie dagewesener Größe befand. "Warum haben uns die Astrophaten nicht vor diesem Ereignis gewant?" wollten sie wissen, aber die Astrophaten waren nicht anwesend. Ihre Leichen wurden später an diesem Tag gefunden, die Gesichter zu grausamen Todesschreien verzrert und blutend aus allen Körperöffnungen.
Da er nichts über die Natur eines solchen Ereignisses wusste, mobilisierte Gouverneur Torres seine planetaren Verteidigungsstreitkräfte. Von einer bevölkerung von 900 Millionen wurde jeder fünfte Erwachsene zu den Waffen gerufen, um seine Welt zu verteidigen. Gegen was sie sie verteidigen sollten, konnten sie nicht einmal ahnen.
Tausende Mann starke Arbeiterverbände wurden ausgehoben. Männer und Frauen schufteten unter dem abscheulichen regen, um viele Meilen lange Verteidigungslinien zu errichten. Sechs große Städte wurden mit Befestigungsanlagen umgeben. Eine Mililion Soldaten bemannte jede der Linien. Eintausend Atilleriegeschütze erwarteten den Befehl, die Ebenen vor ihnen zu bombardieren. Aber immer noch fiel der Regen.
Und kein Feind kam.
Als die Tage voranschritten wurden die Verteidiger von schrecklichen Träumen heimgesucht. Träume von Gewalt und Qual, die sie mit einer verzehrenden Angst erfüllten, die auch mit dem Sonnenaufgang nicht verschwand. Jeden Tag standen weniger Verteidiger auf ihren Posten. Die Desertationen begannen damit, dass einzelne Soldaten in der Nacht verschwanden. Schon bald wurden die Stellungen ganzer Kompanien verlassen aufgefunden, und die Vorseher waren gewzungen, exemplarische Exekutionen durchzuführen, um zu verhindern, dass sich die Desertationen auf die gesamten Streitkräfte ausweiten.
Und kein Feind kam.
Drei Wochen nach dem Tag des Aufstiegs sammelten sich Weltuntergangspropheten und Flagellanten in den Städten. Riesige Prozessionen zogen durch die blutbesudelten Straßen und ihr Heulen und Jammern erfüllte die Luft. Sie schrien, dass der Imperator sie verlassen habe. Sie schrien, sie seien unwürdig zu leben. Der Imperator habe Untergang und Verdammnis über sie gebracht, als Strafe für ihren fehlenden Glauben.
zunächst von den Herrschern Golias toleriert, begannen die Untergangspropheten bald, die Bemühungen zu unterminieren, die Welt auf die kommende Katastrophe vorzubereiten. Arbitestruppen versuchten, die Mengen wahnsinniger Flagellanten unter Kontrolle zu haltne, wurden aber in wilden Ausbrüchen rasenden Zorns überrannt. Gewalt und Unruhen spülten durch die Städte, und mehrere Regimenter der PVS wurden von den Verteidigungslinien abgezogen, um die Aufstände niederzuschlagen. Überall brachen Gefechte aus und Anarchie beherrschte die Straßen.
Nachrichten von den Unruhen erreichten bakd auch die Truppen an den Verteidigungslinien. Ganze Regimenter entschieden, dass sie bei der Verteidigung ihrer Heime gegen die tobenden Massen in den Städten besser aufgehoben wären, als bei der Bewachung blutgefüllter Gräben. Innerhalb von Tagen waren die Verteidigungslinien verlassen und riesige Kolonnen von Kriegern zogen zurück in die Städte.
Dort prallten die Verteidigungseinheiten und die Flagellanten aufeinander. Während Blitze von der Farbe brodelnder Lava auf den Himmel zerteilten, fielen Brüder in wilden Gewaltausbrüchen übereinander her. Der Warpsturm erbrach sich in den Realraum und umfing Golia VII in seiner tödlichen Umarmung. Albträume, die am Rande der wachen Momente der Menschen lauerten wurden in wenigen Augenblicken real und unglaubliche Schrecken wandelten über den Planeten. Viele Verteidiger verfielen dem Wahnsinn und brachen wirr plappernd zusammen. Andere ließen den Irrsinn über sich hinwegspülen, hießen ihn willkommen, saugten ihn auf. Diese wurden, für eine kurze Zeit, Götter unter den Menschen, da alles, was sie sich vorstellten, Wirklichkeit wurde.
Auf dem Höhepunkt des Sturms zerrissen sich die Menschen gegenseitig und alle Reste von Vernunft und Verstand wurden hinweggespült. Rasender Zorn ersetzte Willen und Hingabe, und unzählige Millionen starben, gefangen in einem grässlichen und verbitterten Kampf mit ihren Mitbürgern. Geschüttelt von Kräften, die weit über das Körperliche hinausgingen, brach die Oberfläche von Golia VII auf. Der Boden zersplitterte und Blutfontänen schossen in den Himmel. Die Toten und Sterbenden wurden von diesen roten Strömen hinweggerissen. Die letzten die den Tod fanden, wurden Zeugen des wahnsinnigen Lachens eines dürstenden Gottes, das durch die Luft hallte und die letzten Reste des Verstandes hinwegfegte.
Golia VII war gefallen, ohne dass ein Schuss abgegeben wurde. Millionen waren vor der schrecklichen Macht des Warps gefallen.
Und kein Feind war gekommen ...
Zur Mittagszeit am Festtag des Aufsteigs des Imperators im Jahre 845.M41 wandelte sich der jadegrüne Himmel von Golia VII in ein rostiges Rot. Drei Tage später regnete es Blut, das die Straßen der Hauptstadt rot färbte, und Panik ergriff die Bevölkerung.
Der Gouverneursrat rief zur Ruhe auf, erfuhr aber in einer geschlossenen Sitzung, dass sich die Welt im Weg eines warpsturms von nie dagewesener Größe befand. "Warum haben uns die Astrophaten nicht vor diesem Ereignis gewant?" wollten sie wissen, aber die Astrophaten waren nicht anwesend. Ihre Leichen wurden später an diesem Tag gefunden, die Gesichter zu grausamen Todesschreien verzrert und blutend aus allen Körperöffnungen.
Da er nichts über die Natur eines solchen Ereignisses wusste, mobilisierte Gouverneur Torres seine planetaren Verteidigungsstreitkräfte. Von einer bevölkerung von 900 Millionen wurde jeder fünfte Erwachsene zu den Waffen gerufen, um seine Welt zu verteidigen. Gegen was sie sie verteidigen sollten, konnten sie nicht einmal ahnen.
Tausende Mann starke Arbeiterverbände wurden ausgehoben. Männer und Frauen schufteten unter dem abscheulichen regen, um viele Meilen lange Verteidigungslinien zu errichten. Sechs große Städte wurden mit Befestigungsanlagen umgeben. Eine Mililion Soldaten bemannte jede der Linien. Eintausend Atilleriegeschütze erwarteten den Befehl, die Ebenen vor ihnen zu bombardieren. Aber immer noch fiel der Regen.
Und kein Feind kam.
Als die Tage voranschritten wurden die Verteidiger von schrecklichen Träumen heimgesucht. Träume von Gewalt und Qual, die sie mit einer verzehrenden Angst erfüllten, die auch mit dem Sonnenaufgang nicht verschwand. Jeden Tag standen weniger Verteidiger auf ihren Posten. Die Desertationen begannen damit, dass einzelne Soldaten in der Nacht verschwanden. Schon bald wurden die Stellungen ganzer Kompanien verlassen aufgefunden, und die Vorseher waren gewzungen, exemplarische Exekutionen durchzuführen, um zu verhindern, dass sich die Desertationen auf die gesamten Streitkräfte ausweiten.
Und kein Feind kam.
Drei Wochen nach dem Tag des Aufstiegs sammelten sich Weltuntergangspropheten und Flagellanten in den Städten. Riesige Prozessionen zogen durch die blutbesudelten Straßen und ihr Heulen und Jammern erfüllte die Luft. Sie schrien, dass der Imperator sie verlassen habe. Sie schrien, sie seien unwürdig zu leben. Der Imperator habe Untergang und Verdammnis über sie gebracht, als Strafe für ihren fehlenden Glauben.
zunächst von den Herrschern Golias toleriert, begannen die Untergangspropheten bald, die Bemühungen zu unterminieren, die Welt auf die kommende Katastrophe vorzubereiten. Arbitestruppen versuchten, die Mengen wahnsinniger Flagellanten unter Kontrolle zu haltne, wurden aber in wilden Ausbrüchen rasenden Zorns überrannt. Gewalt und Unruhen spülten durch die Städte, und mehrere Regimenter der PVS wurden von den Verteidigungslinien abgezogen, um die Aufstände niederzuschlagen. Überall brachen Gefechte aus und Anarchie beherrschte die Straßen.
Nachrichten von den Unruhen erreichten bakd auch die Truppen an den Verteidigungslinien. Ganze Regimenter entschieden, dass sie bei der Verteidigung ihrer Heime gegen die tobenden Massen in den Städten besser aufgehoben wären, als bei der Bewachung blutgefüllter Gräben. Innerhalb von Tagen waren die Verteidigungslinien verlassen und riesige Kolonnen von Kriegern zogen zurück in die Städte.
Dort prallten die Verteidigungseinheiten und die Flagellanten aufeinander. Während Blitze von der Farbe brodelnder Lava auf den Himmel zerteilten, fielen Brüder in wilden Gewaltausbrüchen übereinander her. Der Warpsturm erbrach sich in den Realraum und umfing Golia VII in seiner tödlichen Umarmung. Albträume, die am Rande der wachen Momente der Menschen lauerten wurden in wenigen Augenblicken real und unglaubliche Schrecken wandelten über den Planeten. Viele Verteidiger verfielen dem Wahnsinn und brachen wirr plappernd zusammen. Andere ließen den Irrsinn über sich hinwegspülen, hießen ihn willkommen, saugten ihn auf. Diese wurden, für eine kurze Zeit, Götter unter den Menschen, da alles, was sie sich vorstellten, Wirklichkeit wurde.
Auf dem Höhepunkt des Sturms zerrissen sich die Menschen gegenseitig und alle Reste von Vernunft und Verstand wurden hinweggespült. Rasender Zorn ersetzte Willen und Hingabe, und unzählige Millionen starben, gefangen in einem grässlichen und verbitterten Kampf mit ihren Mitbürgern. Geschüttelt von Kräften, die weit über das Körperliche hinausgingen, brach die Oberfläche von Golia VII auf. Der Boden zersplitterte und Blutfontänen schossen in den Himmel. Die Toten und Sterbenden wurden von diesen roten Strömen hinweggerissen. Die letzten die den Tod fanden, wurden Zeugen des wahnsinnigen Lachens eines dürstenden Gottes, das durch die Luft hallte und die letzten Reste des Verstandes hinwegfegte.
Golia VII war gefallen, ohne dass ein Schuss abgegeben wurde. Millionen waren vor der schrecklichen Macht des Warps gefallen.
Und kein Feind war gekommen ...
Statistik
| Beute insgesamt: | 89.343,02 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 70 |
| Kämpfe: | 578 |
| Siege: | 205 |
| Niederlagen: | 373 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 6.000,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 9.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 20920 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 106449 |
Die Eigenschaftswerte von Adamus der Erste:
| Charakterlevel: | Stufe 24 |
| Stärke: | ![]() (46) |
| Verteidigung: | ![]() (43) |
| Gewandtheit: | ![]() (40) |
| Ausdauer: | ![]() (39) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (35) |
| Erfahrung: | ![]() (2900|2880) |
Die Urahnenstatistik von Adamus der Erste
| Angetretene Prüfungen: | 0 |
| Bestandene Prüfungen: | 0 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 0 |
Profildaten
| Geschlecht: | männlich |
| Alter: | 15-20 Jahre |
| Wohnort: | zu sehen @Unterschlupf xD |
| ICQ-Nummer: | 279107988 |
| MSN Messenger: | --- |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
Adamus der Erste hat noch keinen Arenarang erreicht.
Adamus der Erste hat bisher 7 Vampire erschaffen:
| crowley | Stufe 22 | Beute 66741.68 Liter Blut |
| Lord Kroq-Gar | Stufe 17 | Beute 45583.46 Liter Blut |
| Wischmopp | Stufe 12 | Beute 20708.85 Liter Blut |
| ZwiebelImBecher | Stufe 1 | Beute 5.12 Liter Blut |
| Thunder$t0rM | Stufe 1 | Beute 0 Liter Blut |
| Nemus Bloodborn | Stufe 1 | Beute 0 Liter Blut |
| Kusja | Stufe 1 | Beute 0 Liter Blut |


(46)
(2900|2880)