Vampir [V-|-R] Nova
Wurde von einem Vampirältesten am 29.06.2005 um 09:36:16 Uhr erschaffen
Clan:
Charakterbeschreibung
Ich will keine Gnade
Und ich gebe keine
Ich bin brennendes Benzin
Ein Ritt auf Messers Schneide
Du hast mir gerade noch gefehlt
Ich kann dich sowieso nicht leiden
Nasch ab und gesell dich
Zu meinen Feinden
Fickt nicht mit dem Teufel
Stellt ihm keine Fragen
Fangt an zu beten
Und lest die Packungsbeilage
Wut ist das Geheimnis
Das Geheimnis meiner Kraft
Und wenn ihr anfangt, mich zu mögen
Weiß ich, ich hab' was falsch gemacht
Dieses Spiel macht nicht beliebt
Drauf geschissen, ja was solls
Ich will, daß ihr mich haßt
Denn eure Feindschaft macht mich stolz
Ich hasse Kompromisse
Und ich hasse dich
Es gibt zuviel von deiner Sorte
Und das gefällt mir nicht
Ich bin im Krieg
Mit Gott und der Welt
Das macht mich nicht beliebt
Und bringt kein Geld
Doch ich erhebe mich
Um mich der Welt zu zeigen
Ich durchbreche alle Mauern
Und alles Schweigen

(Vor)name
Novacaine De Luain
Spitzname
Nova
Gestorben/Auferstanden
1507 n. Chr.
Rasse
Vampir
Familie
Unbekannt
Herkunft
Europa
Aussehen
Von einem Menschen unterscheidet sie äusserlich nur die unnatürlich blasse Hautfarbe. Über die Größe von 1.70 täuscht die zierliche Gestalt hinweg, in dem feingeschnittenem Gesicht strahlen grüne, von dunklen Wimpern umsäumte Augen. Ursprünglich war ihre Haarfarbe schwarz, in letzter Zeit allerdings färbt sie die halblangen Haare je nach Lust und Laune und bevorzugt im Moment ein dunkles Violett. Die Hände wirken feingliedrig und zart und erst wer sich in dem tödlichen Griff der Vampirin befindet bemerkt die Kraft, die darin liegt. Sie bevorzugt figurbetonte Kleidung, allerdings eher aus Zweckmässigkeit da sie ihre Waffen so besser erreichen kann. Mit der Farbe schwarz hat sie sich im Lauf der Zeit identifiziert und komplettiert die Garderobe, die meistens aus Leder besteht fast ausschließlich mit Jeans und Nieten, die sie überall an ihrer Kleidung anbringt wo es ihr gerade passend erscheint.
Charaktereigenschaften
Nova ist einerseits schweigsam, ruhig und zurückhaltend, manchmal beinahe phlegmatisch. Sie spricht nicht viel wenn es sich vermeiden lässt und beschränkt sich ansonsten auf Gesten. Andererseits ist sie neugierig, bringt sich mit ihrer Frechheit gerne in Schwierigkeiten und wütet im Gegensatz zu der Ruhe die sie ausstrahlt wie ein Berserker, wenn ma sie einmal in Rage gebracht hat. Glücklicherweise braucht es dazu sehr viel. Sie tötet brutal und ohne Gewissen, aus Durst und aus Langeweile und ihre blutigen Vorlieben zu kritisieren provoziert zwangsläufig einen Wutausbruch.
Lebenslauf
"Wer ich bin ist nicht wichtig. Nennt mich Nova, wenn ihr einen Namen braucht. Ich bin keine Reinblütige, ich wurde nicht geboren sondern erschaffen.
Ihr wollt meine Geschichte hören? Gut, sollt ihr sie erfahren.
Meine Eltern waren Menschen, doch kann ich euch nicht viel über sie sagen, da mir der Tod beide nahm, bevor ich sie kennenlernen konnte. Woran ich mich erinnere ist mein Großvater, der mich aufzog. Ich erinnere mich noch deutlich an sein wettergegerbtes Gesicht und die großen Hände und daran, das stets nach diesem selbst angebauten Tabak roch... Er war Totengräber und ich begleitete ihn oft auf den Friedhof hinaus. Doch war er immer darauf bedacht, den Totenacker vor Anbruch der Dunkelheit zu verlassen. Als ich ihn ein einziges Mal danach fragte, warum er den Friedhof mit den letzten Sonnenstrahlen floh legte er eine Hand auf meine Schulter und sah mich mit diesem undeutbaren Ausdruck in den Augen an, den ich bis heute nicht vergessen habe.
Ich fragte nie wieder.
Ich wuchs heran und zählte noch keine zwanzig Winter, als eine Krankheit das Dorf heimsuchte in der wir wohnten. Viele Menschen starben und es gab viel für meinen Großvater und mich zu tun. Nach und nach hatte ich immer mehr der Friedhofsarbeiten übernommen und mein Großvater ließ mich öfter alleine Gräber ausheben, diesem Umstand verdankte ich auch das ich trotz meiner zierlichen Gestalt recht kräftig war. Es war mir auch bei dem Waffentraining hilfreich, das mein Großvater mir angedeihen ließ. Damals wusste ich noch nicht, wozu er mich diese Fertigkeiten lehrte, auf Fragen antwortete er nur ausweichend und ich wusste nicht, worauf er mich vorbereiten wollte, glaube aber es zu ahnen. Es war Frauen verboten, auch nur ein Kurzschwert zu führen doch in der Burg, nahe der wir lebten ging die Mär einer verlorenen Tochter um. Vielleicht glaubte mein Großvater, mich mit einer geschickten Finte als diese verlorene Tochter auszugeben. Wie gesagt, ich wusste es nicht.
An dem Tag an dem ich verwandelt wurde hatten wir gleich drei Gräber auszuheben. Mein Großvater hatte einige Besorgungen zu erledigen und wollte die Nacht bei Verwandten verbringen. Zuvor aber schärfte er mir ein, den Friedhof nachts zu meiden.
Nun, wir alle wissen, die Jugend glaubt es besser zu wissen und so auch ich. Was sollte mir passieren, auf dem Totenacker gab es nur Tote und mit diesen hatte ich noch niemals Schwierigkeiten gehabt. In meiner grenzenlosen Arroganz arbeitete ich bis die Sonne unterging und darüber hinaus. Ich war so vertieft in meine Arbeit, das ich den jungen Mann hinter mir erst bemerkte, als er sich leise räusperte. Ich fuhr herum und hob die Schaufel, erkannte aber das der Fremde allein war und wähnte mich in Sicherheit. Während ich aus dem frischen Grab kletterte stand er teilnahmslos daneben und starrte mich an, aus welchen Gründen begriff ich damals nicht doch ich hielt mich für leidlich hübsch und wertete es als Zeichen seiner Aufmerksamkeit. Das er nur auf meinen Hals starrte entging mir.
Nach einem kurzen Wortwechsel, an den ich mich nicht mehr erinnere spürte ich nur noch einen schmerzhaften Stich am Hals und fiel zu Boden. Ich erinnere mich deutlich an den Geruch von Gras und feuchter Erde, der mich umfing als ich begriff, das ich sterben würde, hier und jetzt. Plötzlich aber fühlte ich eine warme Flüssigkeit an meinen Lippen und trank. Erst im nachhinein begriff ich, das der Vampir mir sein Blut zu trinken gab. Es war köstlich, ich konnte nicht aufhören und erst ein dumpfer Schlag auf den Kopf gab ihm die Gelegeheit, mir seinen Arm zu entziehen. Ich fühlte einen brennenden Schmerz und dann eine nie gekannte Kraft, die meinen ganzen Körper durchströmte. Taumelnd richtete ich mich auf und wollte mich nach dem Mann umwenden, als mich plötzlich ein harter Schlag am Kopf traf und ich fiel, vornüber in das frische Grab. Der Vampir hatte mir den Schädel eingeschlagen und mich in das Grab gestoßen, das ich selbst ausgehoben hatte! Er musste es auch gewesen sein, der das Grab zuschaufelte.
Erst viel später erfuhr ich, das dieser Vampir dem Bruhja - Clan angehörte, der auf diese Weise Jungvampire zu prüfen pflegte. Damals allerdings wusste ich nichts davon sondern hatte nur panische Angst, als ich erwachte. Ich konnte nichts sehen und ich fühlte den Geschmack von Erde in meinem Mund, hatte den Geruch in der Nase und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Wie ich es schaffte, mich aus dem Grab zu wühlen weiß ich nicht mehr, doch ich erinnere mich noch an den Geschmack der Erde auf der Zunge und daran, das der Vollmond das frische Grab beschien.
Als ich den Kopf aus der Erde steckte um tief Luft zu holen begriff ich, das ich nicht atmen musste. Da erst verstand mein Kopf, was mein Herz längst wusste - ich war tot.
Verstört erhob ich mich und machte einige, wankende Schritte als ich meinen Großvater hörte - war er gekommen um mich zu suchen? Ich wollte ihm entgegenlaufen, doch etwas hielt mich zurück. Stattdessen hielt ich mich verborgen und wartete, bis er an mir vorbei war. Dann - und ich hasse mich bis zum heutigen Tag dafür - fiel ich ihn an und versenkte meine Zähne in seinem Hals, aus purem Instinkt, wie ein Raubtier. Ich hörte deutlich das leise Knacken, als meine Fänge seine Haut durchstießen, spürte wie sich meine plötzlich überlangen, spitzen Zähne in das Fleisch bohrten und dann das süße Blut, das heiss meine Kehle hinunterlief. Ich trank, schloss die Augen und war völlig gefangen von dem was ich tat. Erst als er sich nicht mehr bewegte wurde mir bewusst, was ich getan hatte. Entsetzt prallte ich zurück und ließ den leblosen Körper fallen.
Da erst trat mein Erschaffer aus dem Schatten, klatschte spöttisch in die Hände und nickte. "Ein wahres Kind der Nacht..." Ich fühlte mich von unbändiger Wut erfüllt, ergriff das Erste dessen ich habhaft werden konnte um es als Waffe zu benutzen und rammte ihm den Stiel einer Schaufel in die Brust. Er war so überrascht, das er nicht reagieren konnte und staunend sah ich, wie er zu Staub wurde.
Ich stand noch lange reglos, zwischen dem Leichnam meines Großvaters und der Asche meines Erschaffers, bis mich Übelkeit überkam und ich in die Nacht davonstürzte. Seitdem habe ich jenen Ort nie wieder betreten und werde es auch nicht tun.
Seither habe ich versucht, etwas über meine Familie herauszufinden oder auch nur über den Bruhja, der mich erschuf. Doch alles was ich erfuhr war, das der Mann den ich Großvater genannt hatte, den ich geliebt und schließlich getötet hatte nicht mein Großvater gewesen war.
Ich weiß bis heute nicht, wer ich bin."
Und ich gebe keine
Ich bin brennendes Benzin
Ein Ritt auf Messers Schneide
Du hast mir gerade noch gefehlt
Ich kann dich sowieso nicht leiden
Nasch ab und gesell dich
Zu meinen Feinden
Fickt nicht mit dem Teufel
Stellt ihm keine Fragen
Fangt an zu beten
Und lest die Packungsbeilage
Wut ist das Geheimnis
Das Geheimnis meiner Kraft
Und wenn ihr anfangt, mich zu mögen
Weiß ich, ich hab' was falsch gemacht
Dieses Spiel macht nicht beliebt
Drauf geschissen, ja was solls
Ich will, daß ihr mich haßt
Denn eure Feindschaft macht mich stolz
Ich hasse Kompromisse
Und ich hasse dich
Es gibt zuviel von deiner Sorte
Und das gefällt mir nicht
Ich bin im Krieg
Mit Gott und der Welt
Das macht mich nicht beliebt
Und bringt kein Geld
Doch ich erhebe mich
Um mich der Welt zu zeigen
Ich durchbreche alle Mauern
Und alles Schweigen

(Vor)name
Novacaine De Luain
Spitzname
Nova
Gestorben/Auferstanden
1507 n. Chr.
Rasse
Vampir
Familie
Unbekannt
Herkunft
Europa
Aussehen
Von einem Menschen unterscheidet sie äusserlich nur die unnatürlich blasse Hautfarbe. Über die Größe von 1.70 täuscht die zierliche Gestalt hinweg, in dem feingeschnittenem Gesicht strahlen grüne, von dunklen Wimpern umsäumte Augen. Ursprünglich war ihre Haarfarbe schwarz, in letzter Zeit allerdings färbt sie die halblangen Haare je nach Lust und Laune und bevorzugt im Moment ein dunkles Violett. Die Hände wirken feingliedrig und zart und erst wer sich in dem tödlichen Griff der Vampirin befindet bemerkt die Kraft, die darin liegt. Sie bevorzugt figurbetonte Kleidung, allerdings eher aus Zweckmässigkeit da sie ihre Waffen so besser erreichen kann. Mit der Farbe schwarz hat sie sich im Lauf der Zeit identifiziert und komplettiert die Garderobe, die meistens aus Leder besteht fast ausschließlich mit Jeans und Nieten, die sie überall an ihrer Kleidung anbringt wo es ihr gerade passend erscheint.
Charaktereigenschaften
Nova ist einerseits schweigsam, ruhig und zurückhaltend, manchmal beinahe phlegmatisch. Sie spricht nicht viel wenn es sich vermeiden lässt und beschränkt sich ansonsten auf Gesten. Andererseits ist sie neugierig, bringt sich mit ihrer Frechheit gerne in Schwierigkeiten und wütet im Gegensatz zu der Ruhe die sie ausstrahlt wie ein Berserker, wenn ma sie einmal in Rage gebracht hat. Glücklicherweise braucht es dazu sehr viel. Sie tötet brutal und ohne Gewissen, aus Durst und aus Langeweile und ihre blutigen Vorlieben zu kritisieren provoziert zwangsläufig einen Wutausbruch.
Lebenslauf
"Wer ich bin ist nicht wichtig. Nennt mich Nova, wenn ihr einen Namen braucht. Ich bin keine Reinblütige, ich wurde nicht geboren sondern erschaffen.
Ihr wollt meine Geschichte hören? Gut, sollt ihr sie erfahren.
Meine Eltern waren Menschen, doch kann ich euch nicht viel über sie sagen, da mir der Tod beide nahm, bevor ich sie kennenlernen konnte. Woran ich mich erinnere ist mein Großvater, der mich aufzog. Ich erinnere mich noch deutlich an sein wettergegerbtes Gesicht und die großen Hände und daran, das stets nach diesem selbst angebauten Tabak roch... Er war Totengräber und ich begleitete ihn oft auf den Friedhof hinaus. Doch war er immer darauf bedacht, den Totenacker vor Anbruch der Dunkelheit zu verlassen. Als ich ihn ein einziges Mal danach fragte, warum er den Friedhof mit den letzten Sonnenstrahlen floh legte er eine Hand auf meine Schulter und sah mich mit diesem undeutbaren Ausdruck in den Augen an, den ich bis heute nicht vergessen habe.
Ich fragte nie wieder.
Ich wuchs heran und zählte noch keine zwanzig Winter, als eine Krankheit das Dorf heimsuchte in der wir wohnten. Viele Menschen starben und es gab viel für meinen Großvater und mich zu tun. Nach und nach hatte ich immer mehr der Friedhofsarbeiten übernommen und mein Großvater ließ mich öfter alleine Gräber ausheben, diesem Umstand verdankte ich auch das ich trotz meiner zierlichen Gestalt recht kräftig war. Es war mir auch bei dem Waffentraining hilfreich, das mein Großvater mir angedeihen ließ. Damals wusste ich noch nicht, wozu er mich diese Fertigkeiten lehrte, auf Fragen antwortete er nur ausweichend und ich wusste nicht, worauf er mich vorbereiten wollte, glaube aber es zu ahnen. Es war Frauen verboten, auch nur ein Kurzschwert zu führen doch in der Burg, nahe der wir lebten ging die Mär einer verlorenen Tochter um. Vielleicht glaubte mein Großvater, mich mit einer geschickten Finte als diese verlorene Tochter auszugeben. Wie gesagt, ich wusste es nicht.
An dem Tag an dem ich verwandelt wurde hatten wir gleich drei Gräber auszuheben. Mein Großvater hatte einige Besorgungen zu erledigen und wollte die Nacht bei Verwandten verbringen. Zuvor aber schärfte er mir ein, den Friedhof nachts zu meiden.
Nun, wir alle wissen, die Jugend glaubt es besser zu wissen und so auch ich. Was sollte mir passieren, auf dem Totenacker gab es nur Tote und mit diesen hatte ich noch niemals Schwierigkeiten gehabt. In meiner grenzenlosen Arroganz arbeitete ich bis die Sonne unterging und darüber hinaus. Ich war so vertieft in meine Arbeit, das ich den jungen Mann hinter mir erst bemerkte, als er sich leise räusperte. Ich fuhr herum und hob die Schaufel, erkannte aber das der Fremde allein war und wähnte mich in Sicherheit. Während ich aus dem frischen Grab kletterte stand er teilnahmslos daneben und starrte mich an, aus welchen Gründen begriff ich damals nicht doch ich hielt mich für leidlich hübsch und wertete es als Zeichen seiner Aufmerksamkeit. Das er nur auf meinen Hals starrte entging mir.
Nach einem kurzen Wortwechsel, an den ich mich nicht mehr erinnere spürte ich nur noch einen schmerzhaften Stich am Hals und fiel zu Boden. Ich erinnere mich deutlich an den Geruch von Gras und feuchter Erde, der mich umfing als ich begriff, das ich sterben würde, hier und jetzt. Plötzlich aber fühlte ich eine warme Flüssigkeit an meinen Lippen und trank. Erst im nachhinein begriff ich, das der Vampir mir sein Blut zu trinken gab. Es war köstlich, ich konnte nicht aufhören und erst ein dumpfer Schlag auf den Kopf gab ihm die Gelegeheit, mir seinen Arm zu entziehen. Ich fühlte einen brennenden Schmerz und dann eine nie gekannte Kraft, die meinen ganzen Körper durchströmte. Taumelnd richtete ich mich auf und wollte mich nach dem Mann umwenden, als mich plötzlich ein harter Schlag am Kopf traf und ich fiel, vornüber in das frische Grab. Der Vampir hatte mir den Schädel eingeschlagen und mich in das Grab gestoßen, das ich selbst ausgehoben hatte! Er musste es auch gewesen sein, der das Grab zuschaufelte.
Erst viel später erfuhr ich, das dieser Vampir dem Bruhja - Clan angehörte, der auf diese Weise Jungvampire zu prüfen pflegte. Damals allerdings wusste ich nichts davon sondern hatte nur panische Angst, als ich erwachte. Ich konnte nichts sehen und ich fühlte den Geschmack von Erde in meinem Mund, hatte den Geruch in der Nase und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Wie ich es schaffte, mich aus dem Grab zu wühlen weiß ich nicht mehr, doch ich erinnere mich noch an den Geschmack der Erde auf der Zunge und daran, das der Vollmond das frische Grab beschien.
Als ich den Kopf aus der Erde steckte um tief Luft zu holen begriff ich, das ich nicht atmen musste. Da erst verstand mein Kopf, was mein Herz längst wusste - ich war tot.
Verstört erhob ich mich und machte einige, wankende Schritte als ich meinen Großvater hörte - war er gekommen um mich zu suchen? Ich wollte ihm entgegenlaufen, doch etwas hielt mich zurück. Stattdessen hielt ich mich verborgen und wartete, bis er an mir vorbei war. Dann - und ich hasse mich bis zum heutigen Tag dafür - fiel ich ihn an und versenkte meine Zähne in seinem Hals, aus purem Instinkt, wie ein Raubtier. Ich hörte deutlich das leise Knacken, als meine Fänge seine Haut durchstießen, spürte wie sich meine plötzlich überlangen, spitzen Zähne in das Fleisch bohrten und dann das süße Blut, das heiss meine Kehle hinunterlief. Ich trank, schloss die Augen und war völlig gefangen von dem was ich tat. Erst als er sich nicht mehr bewegte wurde mir bewusst, was ich getan hatte. Entsetzt prallte ich zurück und ließ den leblosen Körper fallen.
Da erst trat mein Erschaffer aus dem Schatten, klatschte spöttisch in die Hände und nickte. "Ein wahres Kind der Nacht..." Ich fühlte mich von unbändiger Wut erfüllt, ergriff das Erste dessen ich habhaft werden konnte um es als Waffe zu benutzen und rammte ihm den Stiel einer Schaufel in die Brust. Er war so überrascht, das er nicht reagieren konnte und staunend sah ich, wie er zu Staub wurde.
Ich stand noch lange reglos, zwischen dem Leichnam meines Großvaters und der Asche meines Erschaffers, bis mich Übelkeit überkam und ich in die Nacht davonstürzte. Seitdem habe ich jenen Ort nie wieder betreten und werde es auch nicht tun.
Seither habe ich versucht, etwas über meine Familie herauszufinden oder auch nur über den Bruhja, der mich erschuf. Doch alles was ich erfuhr war, das der Mann den ich Großvater genannt hatte, den ich geliebt und schließlich getötet hatte nicht mein Großvater gewesen war.
Ich weiß bis heute nicht, wer ich bin."
Statistik
| Beute insgesamt: | 629.981,90 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 352 |
| Kämpfe: | 3309 |
| Siege: | 2494 |
| Niederlagen: | 815 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 103.000,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 60.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 367160.24 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 416345.72 |
Die Eigenschaftswerte von [V-|-R] Nova:
| Charakterlevel: | Stufe 59 |
| Stärke: | ![]() (112) |
| Verteidigung: | ![]() (110) |
| Gewandtheit: | ![]() (103) |
| Ausdauer: | ![]() (101) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (74) |
| Erfahrung: | ![]() (17436|17405) |
Die Urahnenstatistik von [V-|-R] Nova
| Angetretene Prüfungen: | 0 |
| Bestandene Prüfungen: | 0 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 0 |
Wächter von [V-|-R] Nova
| Wächterart: | Niederes Wasserteufelchen |
| Wächtername: | Rebell |
| Angriff: | ![]() (50) |
| Verteidigung: | ![]() (50) |
| Ausdauer: | ![]() (50) |
Profildaten
| Geschlecht: | weiblich |
| Alter: | 21-25 Jahre |
| Wohnort: | Abgrund zur Hölle |
| ICQ-Nummer: | --- |
| MSN Messenger: | --- |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
[V-|-R] Nova hat noch keinen Arenarang erreicht.


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